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Neueste Beiträge

Maibowle 2026 – Spätfrühling und Alterserscheinungen

Der Mai war in mancher Hinsicht ein ziemlich verrückter Monat. Die Feiertage ließen zwar Zeit zum Lesen, so dass es für mich ein außergewöhnlich guter Lesemonat geworden ist, doch blogtechnisch war es weiterhin ruhig hier auf der Bowle, weil die Muße und der freie Kopf zum Schreiben bislang (noch) nicht wieder zu alter Form zurückgefunden…

Sinnliche Eskapaden in Triest

Frühsommer in Triest und im neuesten, sechsten Fall von Günter Neuwirths Krimireihe um Inspector Bruno Zabini „Reigen in Triest“ wird es sinnlich, denn Bruno, Luise und zwei befreundete Paare verbringen ein erotisch aufgeladenes Wochenende in einer Villa an der Küste. 1908 – Frühsommer in Triest und Baronin Luise von Callenhoff hat zu einem ganz besonderen…

Aprilbowle 2026 – Karfreitagszauber und Champagnerluft

Spät kommt sie, aber immerhin kommt sie: meine Aprilbowle – auch wenn mittlerweile der Mai schon fast wieder vorbeigerauscht ist. April war für mich ein Monat und eine Zeit, in dem vieles anders und besonders war. Und auch der Monat, in dem man dem Frühling beim Aufblühen zuschauen konnte. Vielleicht können die Fotoimpressionen ein wenig…

Märzbowle 2026 – Krokusmeer und Kindbleiben

Der März fühlte sich über weite Strecken schon noch recht winterlich an und doch ließen so manch sonniger Tag und die herausspitzenden Krokusse auch erste Frühlingsgefühle aufkommen. Zudem weckten zwei zauberhafte Ausstellungen für Junge und Junggebliebene schöne Kindheitserinnerungen. Ein regelrechtes Krokusmeer gab es vor dem Münchner Nationaltheater zu bestaunen, bevor ich dann die Premiere der…

Mit Orwell nach Burma

Es gibt diese Lektüren, bei der eine zur nächsten führt bzw. sich die Anschlusslektüre sofort als logische Folge ganz natürlich ergibt. So hat die Lektüre von Rebecca Solnits „Orwells Rosen“ bei mir sofort die Lust darauf geweckt, mich wieder einmal mit George Orwell zu beschäftigen und endlich seinen stark autobiografisch geprägten, frühen Roman „Tage in…

Paris – Rue de L’Odéon

Die Rue de L’Odéon war in den Zwanziger und Dreißiger Jahren wohl DER literarische Treffpunkt in Paris. Die Buchhändlerinnen Adrienne Monnier und Sylvia Beach schufen mit ihren legendären Läden „La maison des amis des livres“ und „Shakespeare and Company“ ein künstlerisches Zuhause für AutorInnen und Intellektuelle wie James Joyce, Colette, Walter Benjamin, Ernst Hemingway oder…