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Neueste Beiträge

Paris – Rue de L’Odéon

Die Rue de L’Odéon war in den Zwanziger und Dreißiger Jahren wohl DER literarische Treffpunkt in Paris. Die Buchhändlerinnen Adrienne Monnier und Sylvia Beach schufen mit ihren legendären Läden „La maison des amis des livres“ und „Shakespeare and Company“ ein künstlerisches Zuhause für AutorInnen und Intellektuelle wie James Joyce, Colette, Walter Benjamin, Ernst Hemingway oder…

Februarbowle 2026 – Überwintern und Lichtzuwachs

Der Februar erforderte schon nochmal echte Überwinterungsqualitäten, um dem vielen Grau, den wirbelnden Schneeflocken, dem Matsch auf den Straßen und der immer noch rollenden Erkältungswelle trotzig die Stirn zu bieten. Hilfreich sind da literweise Tee, gute Bücher und ruhige Mußestunden auf der Couch, aber auch der eine oder andere kulturelle Lichtblick an diesen Tagen, die…

Weg durch die Leere

Norwegen ist in der Regel nicht der Schauplatz, der einem als erstes einfällt, wenn man sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus und der Zeit des zweiten Weltkriegs beschäftigt. Und so konnte mir der Debütroman „Der schmale Grat der Vernunft“ der norwegischen Schauspielerin und Autorin Kirsti Eline Torhaug, in dem sie auf fiktionale Art die Geschichte…

Januarbowle 2026 – Frostnächte und Wolkentänzer

Der Anfang ist gemacht und der erste Monat im Jahr 2026 ist vorbei. Ein echter Wintermonat – dieses Mal auch was die Witterung anbelangt. Kalt war es und so manche Frostnacht liegt hinter uns. Auch so manche Schneeflocke kam vorbeigewirbelt und ich musste schmunzeln, als ich Florian Illies’ Kolumne in der ZEIT über die Pantone…

Dame Denchs große Liebe

Was wäre diese Welt ohne Shakespeare?Eine Frage, die wohl jeder Mensch anders beantworten wird. Für die große britische Schauspielerin Dame Judi Dench war und ist William Shakespeare nicht nur „Shakespeare. The Man who Pays the Rent“, der half die Miete zu bezahlen, sondern auch eine lebenslange Faszination, die sie nie losgelassen hat. Nur wenige standen…

Geheimnisvolle Pietà

Anfang Januar. Die ersten und noch ruhigen Tage des Jahres sind für mich immer eine Einladung, einmal bzw. gleich zum Auftakt des Lesejahres einen richtigen Schmöker aus dem Stapel zu ziehen. Denn was gibt es Schöneres, als an diesen stillen Wintertagen auf über 500 Seiten in eine andere Zeit und eine andere Welt abzutauchen. Und…