Ei, ei, ei – der Advent ist schon halb vorbei und ich bin noch nicht mal dazu gekommen, meinen Monatsrückblick zu schreiben. Daher ist es jetzt ja wahrlich höchste Zeit für die Novemberbowle, die dieses Mal sowohl neblig-trübe Zutaten als auch musikalisch-strahlende Ingredienzien enthielt. Zudem gab es einen „göttlichen“ Ausstellungsbesuch, feine Lektüre und eine sehr selektive Fernsehauswahl, die im Zeichen des Gedenkens und Nachdenkens stand.
Aber jetzt genug der Vorrede: Mein persönlicher Glanzpunkt in diesem Monat war ohne jeden Zweifel und unangefochten Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ in der Landshuter Christuskirche – ein unvergesslicher Konzertabend.
Golden strahlend war auch so manches Bild in der absolut sehenswerten Ausstellung „Göttlich! – Meisterwerke der italienischen Renaissance“, die noch bis zum 11.1.2026 im Diözesanmuseum Freising zu sehen und zu bewundern ist: von Botticelli bis Bellini (und vielen anderen mehr) sind da wirklich ganz zauberhafte Werke zu sehen.

Und sogar in eine weitere Ausstellung habe ich es noch geschafft: Im Bayerischen Staatsarchiv in Landshut wurde das „Jahr ohne Sommer“, das durch den Vulkanausbruch des Tambora ausgelöst wurde, und seine Folgen auf die bayerische Bevölkerung dargestellt. Die Ausstellung mit dem Titel„Bayern hungert!“ (allerdings nur noch bis 12.12.25) zeigt Exponate, welche die Hungersnot der Jahre 1816/1817 anschaulich dokumentieren.
Mein bewusst limitiertes Fernsehprogramm bestand aus durchwegs sehenswerten Produktionen, die sich mit der Zeit vor und während des Nationalsozialismus beschäftigten und zwar aus dem Film „Der Passfälscher“ (noch bis zum 07.02.26 in der 3Sat-Mediathek verfügbar) und dem Zweiteiler „Sturm kommt auf“ – einer Verfilmung von Oskar Maria Grafs Roman „Unruhe eines Friedfertigen“ – mit einem sehr berührenden Josef Hader in der Hauptrolle. Sehr stimmig (von Besetzung und Drehorten über Ausstattung bis hin zur Musik) und wirklich sehr, sehr zu empfehlen, so dass ich auch hier gerne auf die 3Sat-Mediathek (hier ist noch Zeit bis zum 07.11.2026) verweise.
Vor einiger Zeit habe ich hier auf dem Blog Uwe Neumahrs Buch „Das Schloss der Schriftsteller“ vorgestellt. Die zweiteilige Dokumentation „Auf den Spuren der Geschichte. Die Nürnberger Prozesse“ liefert nun gleichsam Bild und Ton, aber natürlich auch geschichtliche Hintergründe dazu und sogar der Autor Neumahr kommt zu Wort. Sehr interessant, gut gemacht und bis zum 17.05.2026 in der ARTE Mediathek abrufbar.
Und aufgrund der langen, dunklen Abende blieb auch noch einiges an Lesezeit und der November war ein abwechslungsreicher und vielseitiger Lesemonat mit einigen echten Perlen für mich:
Hélène Gesterns Roman „Rückkehr nach St.Malo“ frischte meine Erinnerungen an die Bretagne auf und ließ für mich literarisch das Meer tosen und die Brandung rauschen. Im Zentrum des Geschehen steht die kleine Insel Cézembre kurz vor der Küste. Yann, der Sohn eines Reeders, begibt sich nach dem Tod des Vaters auf Spurensuche und forscht anhand alter Aufzeichnungen in der Familiengeschichte – zurück bis zum Urgroßvater, der das Unternehmen einst gegründet hatte. Ein spannender, dramatischer und zugleich leiser Familienroman, der äußerst atmosphärisch zu lesen ist. Vor allem die lebendigen Schilderungen des Meeres und des rauen Klimas an der bretonischen Küste mochte ich sehr.
„Das Meer, das in der Ferne Wellen schlug, umschmeichelte die braunen, tangumkränzten Felsen mit seinem Geruch nach Salz und Brandung; ein Geruch, der für mich seither mit dem Lauf der Zeit verknüpft war. Das Meer hatte mich adoptiert, beruhigt, getröstet. Ich war nun eins seiner Kinder. Vielleicht hatte ich auch nie aufgehört, es zu sein.“
(aus Hélène Gestern „Rückkehr nach St.Malo“, S.288/289)
Eva M. Bauers „Brennnesseltage“ erzählt ebenso eine Familiengeschichte bzw. ein Frauenleben im Inntal während des vergangenen Jahrhunderts. Gekonnt beschreibt sie die gesellschaftliche Enge der dörflichen Umgebung und das karge, einfache Leben von Babett, die auf einem Bergbauernhof nach dem Tod des Bruders und Vaters weitgehend allein ihre Frau stehen und zugleich verkraften muss, ihren unehelichen Sohn in fremde Obhut gegeben zu haben. Ein Schicksal, das berührt.
Kurzweilig und britisch humorvoll war auch der dritte Fall aus der Reihe um Canon Daniel Clement, dem Priester, den Richard Coles in „Murder at the monastery“ nun also in einem Kloster ermitteln lässt. Und zwar kommt es genau in jenem Kloster zu einem tödlichen Vorfall, in dem er selbst vor vielen Jahren eine Zeit lang gelebt hatte, bevor er sich schließlich gegen das klösterliche Leben und für das Amt als Priester einer Gemeinde entschieden hat:
„It was half past five in the morning, Daniel’s normal hour to rise ever since he, too, had been one of the brethren there, a novice known as Brother Crispin. After three years he’d had to choose whether to continue and become fully fledged as a monk or leave and live out his vocation in another form. ‚The world, not the cloister, for you, Crispin,‘ said Father Aelred in his last interview. ‚It would be like having Rudolf Nureyev in the chorus line if you were to stay.‘ “
(aus Richard Coles „Murder at the monastery“, S.8)
Jan Simowitsch, Kirchenmusiker und ehemaliger Leiter des Popinstituts der Nordkirche, hat in seinem Buch „Und der Wal spuckt mich aus“ ein persönliches Kapitel seiner Lebensgeschichte erzählt. Nachdem er seine Stelle gekündigt hatte, trat er eine Reise auf die Färöerinseln an, um dort Fahrrad zu fahren und sich in einer Auszeit neu zu sortieren. Entstanden ist ein unfassbar tiefgründiges Buch über ein Leben am Wendepunkt, die Schönheit der Natur und die Kraft der Musik.
„Die Schlussharmonie klingt, solange die Saiten schwingen – und die Saiten schwingen und die Menschen mit ihnen. Bis der Ton ganz verklingt und auch der Wind beinahe sein Rauschen einstellt. Der Wind singt kein Lied mehr, dafür ist auch ihm das Gehörte zu nahgegangen. Er atmet lediglich sanft ein und pustet ebenso sanft wieder aus. Ein und aus. Und die Kirche atmet im gleichen Tempo mit. Der Wind vom Meer gibt den Rhythmus vor. Einen solchen Moment kannst du nicht machen, den kannst du auch nicht verstehen. Da kommt so viel zusammen und plötzlich ist es auf eine Art göttlich. Alles verändert sich.“
(aus Jan Simowitsch „Und der Wal spuckt mich aus“, S.84/85)
Und von den Färöern ging es für mich nach Island – von Insel zu Insel – mit Auður Ava Ólafsdóttirs Roman „Eden“, in welchem eine Sprachwissenschaftlerin beschließt auszusteigen und sich einen einsam gelegenen Hof fernab von Stadt und Job kauft. Auch hier sortiert ein Mensch sein Leben neu und wird Teil einer neuen Gemeinschaft, denn die neuen Nachbarn beginnen, sie auf eine ihr bislang ungewohnte Art und Weise ins Dorfleben zu integrieren. Zugleich erfährt man viel über die isländische Sprache und ihre Besonderheiten – ein außergewöhnliches und auf seine Weise zauberhaftes Buch über ein Leben und eine Welt im Umbruch, das bei mir einen Nerv getroffen hat. Auch wenn ich bei folgender Idee nicht so einfach zustimmen würde:
„Ich denke mir, dass es nicht nur Missverständnisse in der zwischenmenschlichen Kommunikation verringern, sonder auch erhebliche Kosten für Übersetzerinnen und Dolmetscher einsparen würde, wenn nur eine Sprache auf der Welt gesprochen würde. Ich stelle mir vor, dass diese Sprache durchaus Isländisch sein könnte, denn das ist zufälligerweise die einzige mir bekannte Sprache, die stammverwandte Wörter für Welt und Zuhause verwendet: heimur und heimili.“
(aus Auður Ava Ólafsdóttir „Eden“, S.88/89)
Die nächsten beiden Bücher sind als Duett zu sehen und ich habe sie als solches gelesen: ein „Venedig im Winter“-Duett, das ebenfalls viele schöne Erinnerungen weckte, aber auch viele unfassbar kluge Gedanken und Reflexionen zum Thema Verlust und Trauer enthielt: Daniel Schreibers „Zeit der Verluste“, in dem dieser selbst auf Joseph Brodskys „Ufer der Verlorenen“ verweist, das schon eine ganze Weile noch ungelesen bei mir im Regal stand. Schreiber verbrachte nach dem Tod seines Vaters eine Zeit im winterlichen Venedig – eine für ihn prägende, intensive Zeit, eine Zeit der Trauer und der Verarbeitung, die er sehr eindrucksvoll und einfühlsam beschreibt. Für mich eine Ode an Venedig sowie eine Lektüre, die gerade perfekt in den November passte und das voll grandioser Formulierungen und kluger Gedanken unbedingt einen eigenen Beitrag hier auf dem Blog verdient hätte.
„Wenn ich ein Grundgefühl für die zurückliegende Zeit benennen müsste, dann das des Verlorenseins. Ich habe den Eindruck, in einer Welt zu leben, die mir bekannt vorkommt, die immer noch nach vielen der mir vertrauten Regeln funktioniert, aber dennoch durch eine andere, eine unheimliche Version ihrer selbst ersetzt wurde. Die Sprache entzieht sich mir, wenn ich darüber reden möchte. Sie ist nicht in Reichweite. Sie nickt mir erst aufmunternd zu, nur um sich dann, traurig den Kopf schüttelnd, wieder von mir zu verabschieden.“
(aus Daniel Schreiber „Zeit der Verluste“, S.9)
„Bei Sonnenuntergang sehen alle Städte wunderbar aus, doch manche eben mehr als andere. Reliefe werden geschmeidiger, Säulen runder, Kapitelle lockiger, Gesimse energischer, Turmspitzen strenger, Nischen tiefer, Jünger sehen drapierter aus, Engel schwebender. In den Straßen wird es dunkel, doch es ist immer noch Tag für die Fondamenta und jenen gigantischen flüssigen Spiegel, wo Motorboote, Vaporetti, Gondeln, Dingis und Barken wie verstreute alte Schuhe eifrig auf barocken und gotischen Fassaden herumtrampeln und weder die eigene Spiegelung noch die einer vorüberziehenden Wolke verschonen.“
(aus Joseph Brodsky „Ufer der Verlorenen“, S.73)
Ein Buch, das die Stille bereits im Titel trägt und tatsächlich sehr leise daherkommt ist Ingrid Klosers „Aus Stille geformt“. Herrlich geerdet und entschleunigend erzählt es die Geschichte der jungen Japanerin Akiko, die nach dem Besuch der Keramikschule in Landshut, ihre Ausbildung bei einem erfahrenen Meister im Bregenzerwald fortsetzt. Die Begegnung der Kulturen und der Generationen ist wunderbar beschrieben und fein erzählt – ein warmes und zärtliches Buch, das die Kunst des Töpferns ganz zauberhaft in Worte fasst. Ein Buch über das Lernen und Loslassen.
„Es ist wichtig, dass du diese Reise machst. Du wirst als eine andere zurückkommen.“
(aus Ingrid Kloser „Aus Stille geformt“, S.57)
Für wiederentdeckte Retro-Krimis aus Großbritannien bin ich ja immer wieder zu haben: J. C. Mastermans „Die Oxford-Tragödie“ stammt aus den Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts und spielt im Oxforder College-Milieu. Klassisch-britische Krimikost mit einem Anwalt aus Wien, der sich als Detektiv betätigt und in der auch an Egozentrik kein Mangel herrscht:
„Ich bekenne, dass ich selbst für mich einen Gegenstand größten Interesses darstelle, denn die Erforschung meiner eigenen Gedankengänge ist für mich eine nie versiegende Quelle unendlichen Genusses.“
(aus J.C. Masterman „Die Oxford-Tragödie“, S.8)
Der erste Satz aus Philippe Collins Roman „Der Barmann des Ritz“ lautet:
„Vom 14. Juni 1940 bis zum 25. August 1944 war Paris von den Deutschen besetzt. 1533 Nächte. 1533 Nächte, in denen das Ritz zu einem merkwürdigen, einmaligen und komplexen Universum inmitten eines vom Krieg zerrissenen Europa wurde.“
(aus Philippe Collin „Der Barmann des Ritz“, S.9)
Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt der französische Autor von Frank Meier, dem Barchef des Ritz, der sein größtes Geheimnis – Jude zu sein – jahrelang geschickt vor den Besatzern bewahren kann. Das Buch gibt hochinteressante Einblicke in die Zeit, als Paris von den Deutschen besetzt war, und schildert menschliche Schicksale und Abgründe – all das vor der schillernden Kulisse des legendären Hotels – jenem sagenumwobenen Ort, der Franzosen und Deutsche, Künstler und Soldaten gleichermaßen anzog.
Das Thema Beschäftigung mit der Vergangenheit bzw. Ahnenforschung zog sich diesen Monat immer wieder wie ein roter Faden durch meine Lektüren:
Der ZEIT-Redakteur Henning Sußebach hat mit „Anna oder: Was von einem Leben bleibt“ seiner Urgroßmutter ein großartiges Buch gewidmet und ein literarisches Denkmal gesetzt. Es ist faszinierend zu lesen, wie er anhand weniger Erinnerungsstücke ein ganzes Leben wieder rekonstruiert und versucht dieser in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Frau gerecht zu werden. Vollkommen zurecht auf der Bestsellerliste und auf der Sachbuchbestenliste des Deutschlandfunks, das ich in Kürze noch ausführlicher vorstellen möchte.
Und dann ging es für mich auch nochmal nach Frankreich:
Mit Florian Illies’ „Wenn die Sonne untergeht“ nach Sanary-sur-Mer ins Jahr 1933, als die Familie Mann sich für das Exil entschied und dort drei außergewöhnliche Monate verlebte. Ich mag Illies’ Art zu erzählen und bin gerne wieder in die Anekdoten und zeitgeschichtlichen Momentaufnahmen, die er trotz aller Tragik auch mit Augenzwinkern erzählt, abgetaucht.
„Maria schreibt später, diese Sommermonate in Sanary im Jahre 1933, mit der ewigen Sonne und den ewigen Sternen und permanenten Vergnügungen, hätten alle verrückt gemacht und man solle das alles deswegen auch nicht zu ernst nehmen.“
(aus Florian Illies „Wenn die Sonne untergeht“, S.114)
Last but not least gab es nochmal eine Krimilektüre, die Grandseigneur Ulrich Wickert in der französischen Hauptstadt (aber auch stellenweise in Honfleur) angesiedelt hat: „Die Schatten von Paris“. Dort lässt er seinen Untersuchungsrichter Jacques Ricou in einem spektakulären Mordfall ermitteln, der direkt vor seinen Augen verübt wird. Und neben zahlreichen kulinarischen Anregungen, die aus Krimis nicht wegzudenken sind, habe ich auch noch Folgendes gelernt:
„Ein Corbeau ist im Französischen nicht nur der Rabe, dem der Fuchs in Lafontaines Fabel den Käse abschwatzt, sondern auch ein schräger Vogel, der Geheimnisse verpfeift, ohne selbst in Erscheinung zu treten. Le corbeau wird ein anonymer Denunziant genannt, eine Übelkrähe, die Bestandteil des täglichen Lebens in Frankreich ist.“
(aus Ulrich Wickert „Die Schatten von Paris“, S.33)
Und für alle, die tapfer tatsächlich bis hierher durchgehalten haben, gibt es natürlich auch noch den gewohnten Ausblick aufs neue Monat:
Was bringt der Dezember?
Im Landestheater Niederbayern gibt es einen juristischen Operndoppelabend mit der Kombination „Trial by Jury / Gianni Schicchi“ (von Gilbert&Sullivan und Giacomo Puccini) und die „brandneue“ Schauspielproduktion „Der Brandner Kaspar und der Boandlkramerkongress“ zu sehen.
Und auch auf ein weiteres, ganz besonders Theatererlebnis freue ich mich noch: In einem Landshuter Modehaus kommt Peter Turrinis Weihnachtsstück „Josef und Maria“ gleichsam am vollkommen authentischen Ort zur Aufführung.
Zudem hoffe ich auf eine besinnliche Adventszeit mit schöner Musik und der richtigen Stimmung, um Hektik auszublenden und wirklich eine stade Zeit genießen zu können.
Das wünsche ich selbstverständlich von Herzen auch allen, die hier mitlesen. Gebt dem Stress keine Chance und sucht Euch die stillen, besonderen Momente, welche diese Adventszeit für Euch zum Funkeln und Glitzern bringen können!
Die ausführlichen Rezensionen sind jeweils auf den farbig hinterlegten Titeln verlinkt und ein Klick führt direkt zum jeweiligen Beitrag, wo dann auch die entsprechenden bibliographischen Angaben zu finden sind.

Gaumen-Highlight November:
Zum ersten Mal wurden Castagnotti (Kekse aus Kastanienmehl) gebacken und das Ergebnis konnte sich sehen und schmecken lassen. Das erste Mal wird hier sicher nicht das letzte Mal gewesen sein. (Das Rezept gibt es bei der ZEIT – allerdings hinter der Bezahlschranke.)
Musikalisches im November:
Auch wenn ich mich wiederhole: der November stand für mich im Zeichen von Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ – viele Passagen habe ich immer noch im Ohr und sie werden sicher lange nachhallen.











Im Morgennebel
im weißen, wattigen Grau
auf das Licht warten
© Kulturbowle 2025
Kreise schließen sich
Natur legt sich zur Ruhe
ein Herbstrequiem
© Kulturbowle 2025

Ich „klaue“ mal „Rückkehr nach St. Malo“ für meine Leseliste. Danke dafür und eine schöne Adventszeit weiterhin
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Aber gerne doch. 🙂
Da lasse ich mich doch gerne um diesen Tipp „erleichtern“.
Es freut mich sehr, wenn ich da auf Resonanz stoße.
Dir auch eine schöne Adventszeit, die zumindest bei mir gerade wieder mal in Lichtgeschwindigkeit vorbeirauscht. Herzliche Grüße! Barbara
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Verdis Requiem liebe ich auch sehr! Danke für diese inspirierende Rückschau, hier ist einiges auf meiner Leseliste gelandet. Ganz liebe Grüße, Sabine
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Das freut mich sehr, Sabine!
Herzliche Adventsgrüße aus dem nebligen Niederbayern! Barbara
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Ach, wunderbare Kulturbowle, Barbara, und nach dem Lesen werde ich mit einem Foto deliziöser Kekse belohnt. Danke dir, eine wunderbare Adventszeit wünsche ich dir!! Alexander
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Dankeschön, Alexander!
Es freut mich, wenn die Bowle (und die fotografischen Keksimpressionen) gemundet haben.
Dir auch einen stimmungsvollen Advent und herzliche Grüße! Barbara
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Ich finde geschichtliche Ereignisse wie das Jahr ohne Sommer total spannend! „Sturm kommt auf“ fand ich gut, aber sehr, sehr deprimierend.
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Die Ausstellung war wirklich spannend. Klein, aber fein und hochinteressant, welche Auswirkungen das hier in Bayern hatte.
Und ja, „Sturm kommt auf“ war deprimierend, aber ich fand ihn wirklich sehr, sehr gut gemacht und absolut sehenswert.
Herzliche Adventsgrüße!
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Danke, ebenfalls!
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