Neujahrsbowle 2023 – Blick zurück nach vorn

Prosit Neujahr! Ich hoffe, alle sind gesund und wohlbehalten ins neue Jahr herübergekommen. Allen Leserinnen und Lesern meiner Kulturbowle wünsche ich selbstverständlich zuallererst ein gesundes, gutes, glückliches und friedliches neues Jahr 2023!

Viele Jahresrückblicke sind schon geschrieben und gelesen und vielleicht bin ich dieses Jahr schon fast ein wenig spät dran, aber nicht nur lese ich gerne in den Rückblicken, was meine Mitblogger und Mitbloggerinnen bewegt hat, sondern ich empfinde es zudem bereichernd, selbst noch einmal innezuhalten und die kulturellen Ereignisse oder gelesenen Bücher des letzten Jahres revue passieren zu lassen.

Auch dieses Jahr war viel herausragender und schöner Lesestoff dabei, so dass ich meine zehn Lieblingstitel (ohne die Herzbowle – die läuft außer Konkurrenz) des vergangenen Jahres herausgesucht habe und Euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Auf geht’s – in der Reihenfolge, in welcher ich sie gelesen habe, meine 10 Lese-Höhepunkte des Jahres 2022:

  • Florian Illies „Liebe in Zeiten des Hasses“: Gleich mein erstes gelesenes Buch 2022 war ein Glanzlicht. Ich mag Illies’ Art mit historischen Anekdoten und kleinen Episoden den Zeitgeist gleich einem geschichtlichen Kaleidoskop vor den Augen der Leserschaft farbenfroh lebendig werden zu lassen.
  • Eva Baronsky „Die Stimme meiner Mutter“: Die private Seite der Opernsängerin Maria Callas und ihre Liebe zu Aristoteles Onassis erzählt aus der Sicht ihres ungeborenen Kindes – eine besondere Erzählperspektive, emotional und aufschlussreich zugleich. Schön zu lesen – nicht nur für Opernfans.
  • Christine Langer „Ein Vogelruf trägt Fensterlicht“: Dieser kleine, feine Lyrikband lag lange auf meinem Nachtkästchen und die Gedichte sind ein wahrer Genuss – Texte, die erden und zur Ruhe kommen lassen. Wunderschön!
  • Axel Hacke „Ein Haus für viele Sommer“: Wenn Axel Hacke auf seine amüsante und liebenswürdige Art zu erzählen über sein langjähriges Urlaubsdomizil in Italien und vor allem über die Menschen dort schreibt, ist das einfach nur grandios – ein wohltuendes, herzerwärmendes und lichtdurchflutetes Buch, das beim Lesen wahrlich die italienische Sonne ins Herz scheinen lässt.
  • Katharina Adler „Iglhaut“: Die stachlige Schreinerin, die in einem Münchner Hinterhof mit den unterschiedlichen Mitbewohnern des Mietshauses in Interaktion steht, ist mir bei der Lektüre ans Herz gewachsen. Ein Roman, der mich auch sprachlich begeistert hat.
  • Edgar Rai „Ascona“: Ein leiser, feiner und nachdenklicher Roman um Erich Maria Remarque und seine Zeit im Exil am Lago Maggiore – literaturgeschichtlich interessant und ungemein fesselnd zu lesen.
  • Stefan Ulrich „Und wieder Azzurro“: Die Italienreise des ehemaligen SZ-Korrespondenten führte mich an bekannte und unbekannte Orte in diesem wunderschönen Land und konnte meine Italiensehnsucht zumindest literarisch kurzzeitig stillen.
  • Annabel Wahba „Chamäleon“: Das bewegendste, berührendste und emotionalste Buch des Jahres – die Geschichte der deutsch-ägyptischen Familie, welche die Schwester ihrem Bruder am Sterbebett erzählt, ist mir absolut unter die Haut gegangen und klingt noch immer und vermutlich für immer nach. Ganz, ganz große Leseempfehlung!
  • Constanze Scheib „Keine schöne Leich“: Mein Krimi des Jahres kommt aus Österreich, denn auch der zweite Band um die gnä’ Frau hat mich köstlich amüsiert und bestens unterhalten. Humorvoll mit Wiener Schmäh zum Niederknien!
  • Leïla Slimani „Der Duft der Blumen bei Nacht“: Ganz kurz vor Jahresende hat mich dieses Büchlein wirklich bezaubert. Kristallklare Sprache, kluge Gedanken und ein zauberhaftes Geschenk von einem Buch für einen verträumten Sonntagnachmittag!

Wirklich überrascht hat mich, dass der meist geklickte Beitrag in 2022 interessanterweise ein älterer Beitrag aus dem letzten Jahr war – und zwar der über Lars Myttings Roman „Ein Rätsel auf blauschwarzem Grund“. Ob es wohl am Titel des Beitrags „Zeit des Umbruchs“ gelegen haben mag?

Die meisten Likes erhalten hat in diesem Jahr meine Besprechung zu Maxim Leos „Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse“ – der augenzwinkernde Hochstaplerroman mit deutsch-deutscher Geschichte im Hintergrund hat offensichtlich Gefallen gefunden.

Zudem möchte ich mich natürlich von ganzem Herzen für all die positiven Rückmeldungen, Likes und Kommentare im vergangenen Jahr bedanken. Sie sind das Salz in der Suppe – oder besser der Sekt in der Bowle? – und machen diesen Blog spritzig, prickelnd und lebendig und somit zu dem Vergnügen, der er für mich ist. All das spornt mich an, auch weiterhin meine Begeisterung für Bücher und kulturelle Ereignisse hier zu teilen.

Gaumen-Highlights 2022:
Da aller guten Dinge drei sind, möchte ich dieses Jahr auch wieder drei Rezepte von lieben BloggerkollegInnen verlinken, die sich heuer fest im Speiseplan der Kulturbowle etabliert haben:

Mehrfach nachgekocht wurde bereits die Tartiflette von Nannis Blog „Helden der Vorzeit“ – gerade in der kalten Jahreszeit mit dem flüssigen Käse ein herzhaftes, seelenwärmendes Gericht, das ich sehr empfehlen kann.

Zu den absoluten Lieblingskeksen zum Kaffee oder Espresso sind 2022 die „Biscotti al Limone“ von Nina alias Wippsteerts geworden – ein paar Mal auch in der Variation mit Orangen statt Zitronen. Zudem ein schönes Geschenk und gern gesehenes Mitbringsel bei Einladungen!

Und auch der Liptauer-Aufstrich vom YouTube-Kanal „Polsen kocht pannonisch“ gehört dieses Jahr zu den Lieblingsrezepten.

Musikalisches in 2022:
Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner hat mich durch dieses Jahr begleitet – und wird sich als roter Faden auch noch ins Jahr 2023 weiterspinnen, denn mit der „Götterdämmerung“ in Landshut wird der Ringzyklus des Landestheater Niederbayern dieses Jahr vollendet werden.

***

Aber der Blick soll nicht nur zurück, sondern natürlich auch nach vorne gerichtet werden, denn auch im neuen Jahr möchte ich weiterhin schöne Erlebnisse kultureller Art in Theatern, Opernhäusern und bei Konzerten, bei Spaziergängen in der Natur, und mit guten Büchern auf meiner Bowle teilen. Denn geteilte Freude ist ja bekanntlich doppelte Freude.

So plane ich zum Beispiel die letztes Jahr entstandene Reihe Herzbowle, in welcher ich meine Lieblings- und Herzensbücher vorstelle, und auch meine literarische Europareise (Europabowle) weiter fortzusetzen – da gibt es noch einige Länder zu bereisen.

Und auch mein Jahresprojekt „22 für 2022“ soll in eine Neuauflage gehen – und ja, dieses Mal werden es „23 für 2023“ sein. Ein paar altbewährte Punkte, die schon 2022 dabei waren und auch ein paar neue Ideen sind enthalten.
Erneut gilt, ich werde mich nicht von vornherein auf ganz bestimmte Titel festlegen, sondern ich möchte mir vornehmen, Bücher aus bestimmten Genres, aus bestimmten Jahrzehnten (schließlich will mein Zeitstrahl gefüllt werden), mit besonderen Themen, Schauplätzen oder Merkmalen zu lesen. Hier mein Plan für 2023:

Kulturbowles 23 für 2023

  1. Einen Klassiker
  2. einen historischen Roman
  3. ein Sachbuch
  4. eine Biografie
  5. ein Buch aus den 60er Jahren
  6. ein Buch aus den 70er Jahren
  7. ein Buch aus den 80er Jahren
  8. ein Buch aus den 90er Jahren
  9. ein Buch mit Berlin als Schauplatz
  10. ein Buch mit Dresden als Schauplatz
  11. ein Buch mit Leipzig als Schauplatz
  12. ein Buch, in dem Musik eine Rolle spielt
  13. ein Buch, in dem Malerei ein Rolle spielt
  14. ein Buch, in dem Theater/Oper eine Rolle spielt
  15. ein Buch, in dem Kulinarisches eine Rolle spielt
  16. ein Frühlingsbuch
  17. ein Sommerbuch
  18. ein Herbstbuch
  19. ein Winterbuch
  20. ein Buch einer Literaturnobelpreisträgerin
  21. einen Debütroman
  22. ein dickes Buch (lt. Definition von Nordbreze > 500 Seiten)
  23. ein Buch, das schon seit mehr als zwei Jahren bei mir im Regal steht

Sobald ich die Zeit finde, wird es auch wieder eine eigene Seite für die „23 für 2023“ geben, die ich nach und nach mit Leben und den Links zu den Rezensionen füllen werde.

Zudem bin ich gespannt, was mich dieses Jahr im Theater, in der Oper, musikalisch, an Ausstellungen und allem weiteren Kulturellen, was 2023 so kommen mag, erwarten und überraschen wird. Ich freue mich auf ein Wiederlesen mit Euch! Bleiben wir also gesund und optimistisch und gehen mit Hoffnung und Zuversicht ins neue Jahr 2023!

Verstehen kann man das Leben rückwärts;
leben muss man es aber vorwärts.“

(Søren Kierkegaard, 1813-1855)

Als fotografische Einstimmung auf das neue Jahr möchte ich Euch noch meinen persönlichen Zwölftelblick des letzten Jahres mit auf den Weg geben (eine schöne Idee, auf die ich durch Nanni alias Helden der Vorzeit aufmerksam geworden bin und von welchen es bei Eva auf Verfuchstundzugenäht noch weitere viele schöne Beispiele zu sehen gibt). Wer meine Monatsbowlen und Collagen aufmerksam verfolgt, wird vielleicht festgestellt haben, dass ich diesen Baum jeden Monat darin versteckt hatte:

23 Kommentare zu „Neujahrsbowle 2023 – Blick zurück nach vorn

    1. Dankeschön, Susanne. Ich bin auch gespannt, wohin und zu welchen Büchern mich die 23 Punkte führen werden.
      Und MitleserInnen sind immer herzlich willkommen!
      Im letzten Jahr hatte ich meine 22 Punkte tatsächlich erst Ende Dezember fertig gefüllt… mal sehen, wie lange es dieses Jahr dauert. 😉
      Herzliche Grüße!

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    1. Danke, Nina. Ja, es wird bald wieder Zeit für die Biscotti, sie sind wirklich eine wunderbare und fruchtige-frische Ergänzung zum Espresso.
      Dir auch ein gesundes, gutes, glückliches, kreatives und friedliches Jahr 2023! Herzliche Grüße, Barbara

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  1. Liebe Barbara,
    wenn ich bei dir vorbeischaue, bekomme ich immer große Lust auf mehr Bücher – das ist auch mein einzig richtiger Vorsatz für’s neue Jahr: mehr lesen. Und bei dir wimmelt es nur so von wunderbaren Büchern – eine tolle Inspiration!
    Deine Monatscollage gefällt mir auch sehr gut – der Baum ist mir tatsächlich schon aufgefallen, aber dass er wirklich monatlich da war, hatte ich noch nicht bemerkt.
    Dir ein gutes neues Jahr mit vielen entspannten Zeiten sous la couverture d’un bon livre!
    Liebe Grüße
    Nanni

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Nanni,
      dankeschön. Das freut mich sehr. Ich kann das Kompliment nur zurückgeben, bei dir hole ich mir auch immer gerne kreative (sei es der Zwölftelblick oder letztes Jahr die gestrickten Sterne…) oder eben genussreiche Ideen (wie die Tartiflette). Da lass ich mich immer gerne von Dir inspirieren. Ich wünsche Dir auch ein gesundes, gutes, kreatives und friedliches neues Jahr mit guten Büchern, schönen Projekten und Ideen – ich freue mich jetzt schon auf ein Wiederlesen auf unseren Blogs. Ganz herzliche Grüße, Barbara

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  2. Liebe Barbara, schon als du dein Leseprojekt für 2022 angekündigt hattest, hat es mich gereizt, aber auch das neue bietet interessante Anreize. Ich bin gespannt, ob ich es diesmal schaffe, ich bin jedenfalls motiviert.
    Ich freue mich sehr auf ein neues Lesejahr bei dir, bitte weiter so!
    Abendgrüße 🌧️🤧🛋️🍵🍪

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    1. Danke, Christiane. Es freut mich, wenn meine 23er Liste Anklang findet – ich habe versucht, sie so offen und vielseitig wie möglich zu gestalten und auch gezielt Aspekte zu berücksichtigen, die meine Kulturbowle für mich ausmachen… mal sehen, ob ich es auch in 2023 (mit einem Buch mehr als letztes Jahr) wieder schaffe, alles mit Leben zu erfüllen. Lust darauf habe ich auf jeden Fall.
      Herzliche Abendgrüße nach Hamburg! 🍵🍪

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      1. Liebe Barbara, ich habe tatsächlich eine Rückfrage zu deiner Leseliste in spe: Wie definierst du „Klassiker“? Älter als …? 🤔
        Nachmittagskaffeegrüße ☁️😷🛋️☕

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      2. Liebe Christiane, das ist eine gute Frage, über die ich mir ehrlich gesagt bisher noch gar keine großen Gedanken gemacht hatte.
        Da musste ich doch dann gleich selbst mal Wikipedia befragen 🤔 :
        „Als „klassisch“ im allgemeinen sprachlichen Sinne wird etwas bezeichnet, das typische Merkmale in einer als allgemeingültig akzeptierten Reinform in sich vereint und mithin als formvollendet und harmonisch gilt.“ bzw. Werke, die „auch heute noch Bedeutung besitzen“.
        D.h. da wäre ich relativ großzügig und würde es wohl gar nicht so sehr am Alter festmachen, sondern vielmehr an der Zeitlosigkeit…
        Ich weiß nicht, ob Dir das jetzt weiterhilft, aber ich persönlich denke im Moment für mich an AutorInnen wie Lena Christ, Anna Seghers, Irmgard Keun, Simone de Beauvoir, Stefan Zweig, Erich Kästner, Lion Feuchtwanger, Thomas Mann bzw. die „üblichen Verdächtigen“, die vielleicht gerne auch mal Einzug in Schullektüren finden.
        Kurz und gut: Eigentlich gilt: erlaubt ist, was gefällt und was man vielleicht auch in 20-30 Jahren noch kennen und lesen wird.
        Herzliche Nachmittagskaffeegrüße☕
        Barbara

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      3. Danke dir, ich wollte mich nur vergewissern, wie eng du „Klassiker“ siehst, weil du die Spielregeln vorgibst. Damit kann ich prima. 😉
        Ich hatte mir neulich überlegt, ob ich mal wieder Hesse lesen möchte, den könnte ich also dann darunter aufführen. Die Buddenbrooks wären nach so vielen Jahren auch mal wieder spannend … 🤔

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      4. Na klar, Hesse passt da auch wunderbar rein (und wäre übrigens auch bei mir wieder mal auf dem Plan, so hätte ich z.B. Lust, „Klingsors letzter Sommer“ nach vielen Jahren wieder einmal zu lesen oder aber „Narziß und Goldmund“, das ich schon seit Jahren gedanklich vor mir herschiebe.) Tja, es gibt viele Möglichkeiten und meine „Das möchte ich mal lesen-Liste“ ist sowieso immer endlos. 🙂
        Herzliche Spätnachmittagsgrüße ☕

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    1. Vielen lieben Dank, Sandra. Schön zu lesen, dass Dir sowohl mein Blick zurück als auch der nach vorn gefällt. Ich bin schon sehr gespannt, welche Leseperlen das neue Jahr für mich bereithalten wird. Dir wünsche ich ein gesundes, gutes und glückliches neues Jahr 2023 (mit guten Büchern und vielen schönen Momenten) und sende herzliche Grüße! Barbara

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    1. Danke, Anna. Ich bin selbst gespannt, wohin mich diese 23 für 2023 führen werden – aber an gutem Lesestoff (oder Inspiration) mangelt es ja in der Regel nicht…
      Und ja, das Fotoprojekt mit dem Baum hat mir auch viel Freude bereitet – anfangs wusste ich noch nicht, ob ich es wirklich jeden Monat schaffe, aber das Resultat motiviert mich definitiv dazu, mir auch für dieses Jahr wieder ein schönes Motiv zu suchen. Herzliche Grüße! Barbara

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  3. Dankeschön, liebe Barbara,
    für Deine Jahresschau mit den vielen Büchern und die monatlichen Aufnahmen Deines Lieblingsbaums.
    Alle guten Wünsche zum neuen Jahr, mit weiteren feinen Lektüren und Betrachtungen
    herzlich Bernd

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    1. Sehr gern geschehen, Bernd. Ich wünsche Dir auch ein gesundes, gutes, friedvolles und glückliches neues Jahr! Ich halte derzeit schon Ausschau nach einem neuen Fotomotiv für dieses Jahr und an guten Büchern mangelt es ohnehin nicht. Herzliche Grüße und einen guten Start ins neue Jahr! Barbara

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  4. Dir auch ein frohes, gesundes neues Jahr mit vielen schönen Erlebnissen und (Buch-) Entdeckungen!

    „Iglhaut“ habe ich um Weihnachten herum mit viel Vergnügen gelesen – Sprache und Figuren (vor allem natürlich die Iglhaut selbst) fand ich ganz wunderbar, allerdings hätte ich mir dann und wann ein klein wenig mehr Handlung gewünscht.

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    1. Danke, Christoph, Dir auch nochmal ein gesundes, gutes und friedliches neues Jahr!
      Ich bin mir sicher, dass es 2023 auch wieder viel Schönes in der Natur, im Theater, der Oper oder im Museum und natürlich in der Buchwelt zu entdecken geben wird.
      Ja, „Iglhaut“ hat mich vor allem sprachlich begeistert und ich fand die Figurenzeichnung sehr gelungen. Herzliche Grüße nach Franken und ich freue mich auf das gegenseitige Wiederlesen auf unseren Blogs! Barbara

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